Beim WWF-Firmenlauf #run4nature gemeinsam für die Natur
Die Börsenvereinsgruppe sammelt im Mai gemeinsam Kilometer
Im Mai 2026 schnürten einige Mitarbeitende der Börsenvereinsgruppe ihre Laufschuhe. Manche liefen zusammen, andere privat, aber alle für denselben Zweck.
Warum der WWF? Weil Umweltschutz uns alle angeht
Bereits in den vergangenen Jahren haben unsere Läufer*innen erfolgreich an Firmenläufen teilgenommen. In diesem Jahr wollten wir dann mal etwas neues versuchen und haben uns erstmalig für den #run4nature-Firmenlauf vom WWF entschieden. Die Idee dahinter so simpel wie schön: Nicht Bestzeiten oder Leistungsdruck standen im Vordergrund, sondern das Miteinander und der Spaß. Jeder gelaufene oder gewalkte Kilometer wurde in Spendengelder umgewandelt, die der WWF in konkrete Naturschutzprojekte investiert. Denn der World Wide Fund for Nature (WWF) kämpft weltweit für den Schutz von Lebensräumen und Biodiversität und hilft dabei, Ressourcen für zukünftige Generationen zu bewahren.
Der Firmenlauf funktionierte nach einem flexiblen Prinzip: Ob 2,5, 5 oder 10 Kilometer laufen oder walken – allein oder im Team, zu jeder Tageszeit, an jedem Ort. für uns also eine Chance, Umweltschutz konkret zu fördern und gleichzeitig als Team zusammenzukommen.
Die Route entlang des Mains – und was danach kam
Eine Gruppe startete direkt vom Haus des Buches in Frankfurt aus. Die Route führte gemütlich entlang des Mains Richtung EZB, dann über den Sachsenhäuser Ufer und zurück über den Eisernen Steg.
Sebastian aus der IT-Entwicklung von MVB war dabei und erinnert sich: „Es war ein schöner Tag. Wir sind entspannt gestartet, der Lauf war gut-gelaunt, und hinterher haben wir noch gemütlich zusammengesessen."
Das sind die Momente, die über den Arbeitsalltag hinaus in Erinnerung bleiben.
Nicht alle konnten an diesem Tag vor Ort dabei sein. Sina und Johanna vom Mediacampus Frankfurt liefen zusammen privat und berichteten: „Die Kilometer sind wie im Flug vergangen – beste Unterhaltung inklusive." Kurz vor dem Ziel erwartete sie noch ein unerwarteter Anstieg, der sie ordentlich forderte. Doch auch diesen meisterten die beiden mit großem Spaß und dem Spendenziel im Blick.
295 Euro für konkrete Umweltschutzmaßnahmen
Jeder gelaufene Kilometer zählte – egal wann und wo.. Insgesamt kamen so 295 Euro zusammen, die zusätzlich zu den Teilnahmegebühren konkrete Umweltschutzmaßnahmen des WWF unterstützen.
Unser Fazit: Teambuilding kann auch anders gehen – sportlich, unterhaltsam und für einen guten Zweck.